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Aktuelle Projekte

Hier finden Sie eine Auswahl unserer derzeitigen Projekte.

Generative Fertigung im Bauwesen

Bild zum Projekt Generative Fertigung im Bauwesen
Kontakt:ibrahimmatch.uni-hannover.de
Laufzeit:2016 - 2018
Förderung durch:MWK
Kurzbeschreibung:Die Fertigung von Betonbauteilen im Bauwesen folgt seit jeher dem traditionellen manuellen Prozess, bei dem Gebäude „Stein auf Stein“ errichtet und die verwendeten Betonelemente durch eine aufwendige Holzschalung hergestellt werden müssen. Zwar verfügt das Bauwesen über leistungsstarke Berechnungssoftware und Hochleistungsbetone, der Herstellungsprozess jedoch ist aufwendig und nicht automatisiert. An dieser Stelle setzt das oben genannte Projekt an. Das Ziel ist es eine vollautomatisierte Fertigungszelle auf Roboterbasis zu nutzen, um generativ frei geformte Betonbauteile für den Hochbau herzustellen.
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ProVor Plus

Bild zum Projekt ProVor Plus
Kontakt:brunsmatch.uni-hannover.de
Laufzeit:2015 - 2018
Förderung durch:BMBF
Kurzbeschreibung:Um das wirtschaftliche Potenzial des FVK-basierten Leichtbaus zu steigern, wird die Herstellung von Komponenten mit einer bauteilintegrierten Hybridisierung angestrebt. Hierbei werden unterschiedliche Materialien mit verschiedenen Eigenschaften zu einem Bauteil kombiniert, wodurch eine Funktionalisierung (mechanisch, thermisch und elektrisch) der einzelnen Werkstoffe ermöglicht wird.
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Robotergestützte kooperative Handhabung und Montage

Bild zum Projekt Robotergestützte kooperative Handhabung und Montage
Kontakt:brunsmatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Die Handhabung und Montage von nachgiebigen und großskaligen Bauteilen ist gerade mit Blick auf die Faserverbundwerkstoffproduktion ein wichtiger Schritt in der Prozesskette. Die Probleme, die beim Handhaben von flexiblen Bauteilen auftreten können, sind ihre Formveränderung, die zu einer undefinierten Ablageposition führen können. Des Weiteren ist oftmals ein Greifen mit herkömmlichen Greifern nicht möglich.
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Kollaborative Montage von Mensch und Maschine

 
Kontakt:blankemeyermatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Die Montage stellt in der Prozesskette den letzten Schritt der Wertschöpfung dar und spielt somit eine wesentliche Rolle in der Wertschöpfungskette von Unternehmen. Die hohen Kosten- und Zeitanteile der Montage an der gesamten Produktion lassen ein erhebliches Rationalisierungspotenzial von der Montageplanung und -vorbereitung bis zur Ausführung der Montage erkennen. Des Weiteren suchen Unternehmen nach Lösungen um Problemen, die aus einer älter werdenden Belegschaft sowie einem zunehmenden Fachkräftemangel resultieren, entgegenzuwirken. Aus diesem Grund entwickelt das match kollaborative Montagesysteme und -prozesse.
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Soft Robotics

Bild zum Projekt Soft Robotics
Kontakt:blankemeyermatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Komplexe Montagevorgänge gewinnen an Bedeutung. Damit werden auch hybride Arbeitsplätze attraktiver, die die Stärken von Menschen – etwa Flexibilität und Feingefühl –, mit den Stärken von Maschinen kombinieren. Die zentrale Voraussetzung solcher Arbeitsplätze ist es, die Sicherheit der Menschen bei der Interaktion mit Maschinen zu gewährleisten. In einem Teilgebiet der kooperativen Montage, der sogenannten "Soft Robotic", arbeiten wir daran, weiche Roboterstrukturen zu entwickeln, die in der Zusammenarbeit mit dem Menschen eine inhärente Sicherheit aufweisen. Darüber hinaus untersuchen wir Designprinzipien für steifigkeitsvariable Roboterglieder, den Einsatz von intelligenten Materialien (smart materials) und neue Konstruktionsmethoden für anpassungsfähige Maschinen.
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Präzisionsmontage

 
Kontakt:brueggmannmatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:In der Präzisionsmontage werden Bauteile mit extrem hohen Anforderungen an die Genauigkeit montiert. Diese Anforderungen finden sich beispielsweise in der Medizintechnik, bei Mikromechanischen Systemen (MEMS) oder bei optischen Systemen und können Montagetoleranzen im Bereich von einem Mikrometer erfordern.
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Unteraktuierte mechatronische Systeme

Bild zum Projekt Unteraktuierte mechatronische Systeme
Kontakt:borchertmatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Im Bereich „Unteraktuierte mechatronische Systeme“ werden Montagesysteme erforscht, die weniger Stellantriebe als Bewegungsfreiheiten besitzen. Der grundlegende Gedanke ist, u.a. den konstruktiven Aufwand sowie die Kosten einer konventionellen vollständigen Aktuierung gleichwertiger Systeme zu umgehen. Zwei grundlegende Themen sind hierbei die strukturellen Anforderungen an die Unteraktuierung sowie die Regelung des typischerweise stark nichtlinearen Systemverhaltens.
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Seilzugaktorik für mehr Flexibilität in der Handhabung

Bild zum Projekt Seilzugaktorik für mehr Flexibilität in der Handhabung
Kontakt:krebsmatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Parallelroboter sind aufgrund ihrer hohen Taktraten sowie ihrer Positioniergenauigkeiten vor allem für Pick&Place-Operationen prädestiniert. Jedoch haben die parallel-kinematischen Strukturen einen entscheidenden Nachteil: Sie können Objekte exakt positionieren, aber nur eingeschränkt im Raum orientieren. Bestehende Montagezellen werden hierdurch unflexibel und lassen sich nur schwer an neue Prozesse anpassen. Am match entwickeln wir strukturelle Erweiterungen für Parallelroboter, mit denen Objekte beliebig im dreidimensionalen Raum orientiert werden können.
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Automatisierung von Demontageverfahren

Bild zum Projekt Automatisierung von Demontageverfahren
Kontakt:wolffmatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Bei der Montage sind das Ziel und die zu schaffenden Verbindungen klar definiert, bei der Demontage dagegen wird die Zerlegungstiefe meist erst während des Prozesses festgelegt. Der Zustand der einzelnen Bauteile ist darüber hinaus oft nicht bekannt; Verschleiß und extreme Beanspruchung der Bauteile erfordern häufig hohe Kräfte, um die Montageverbindungen zu öffnen. Wir sorgen dafür, dass Demontagearbeitsplätze entsprechend flexibel ausgelegt werden und stellen uns natürlich der Frage, in welchem Verhältnis Aufwand und wirtschaftlicher Nutzen stehen.
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Kühlkonzepte auf Basis elektrokalorischer Materialien

 
Kontakt:raatzmatch.uni-hannover.de
Laufzeit:2012-2015
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Elektrokalorische Materialien gehören neben magneto-, elasto- und barokalorischen Materialen zur Gruppe der aktiven Materialien und besitzen die Fähigkeit, sich unter Einwirkung eines elektrischen Feldes zu erwärmen bzw. abzukühlen. Das Ziel des Projektes ist es, möglichst effiziente Kühlelemente für automobile Anwendungen auf Basis von elektrokalorischen Materialien zu realisieren.
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Autonome mobile Robotik

Bild zum Projekt Autonome mobile Robotik
Kontakt:rungematch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Insbesondere bei der Fertigung von großformatigen Produkten und Anlagen könnten sich die Handhabungs- und Montagegeräte der Zukunft zum Produktionsort begeben - die Produkte und Anlagen müssten dann nicht mehr aufwendig zu den Produktionsstätten transportiert werden. Aus diesem Grund forscht das match an der entsprechenden Gerätetechnik und Verfahren, damit eine mobile Produktion möglich ist.
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