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Aktuelle Projekte

Hier finden Sie eine Auswahl unserer derzeitigen Projekte.

Soft Material Robotic Systems

Bild zum Projekt Soft Material Robotic Systems
Kontakt:wiesematch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Im Forschungsbereich Soft Material Robotic Systems (SMRS) beschäftigen wir uns mit Roboterstrukturen aus weichen und nachgiebigen Materialien, die - im Gegensatz zu ihren Pendants aus harten Materialien wie Stahl oder Aluminium - inhärente Sicherheit im direkten Kontakt mit dem Menschen aufweisen. Diese Sicherheit prädestiniert SMRS beispielsweise für den Einsatz in kollaborativen Montagearbeitsplätzen, wo sich Mensch und Roboter im selben Arbeitsraum bewegen und interagieren.
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Bauteilschonende und anpassungsfähige Demontage

Bild zum Projekt Bauteilschonende und anpassungsfähige Demontage
Kontakt:wolffmatch.uni-hannover.de
Laufzeit:2018-2022
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Eine „bauteilschonende und anpassungsfähige Demontage“ ist Bestandteil des DFG geförderten Sonderforschungsbereiches 871 „Regeneration komplexer Investitionsgüter“. Dabei leitet die Demontage den Regenerationsprozess eines Flugzeugtriebwerks ein. Durch eine Automatisierung der Demontageprozesse und die Identifizierung der Prozessgrößen wird eine bauteilschonende Demontage trotz charakteristischer Unsicherheiten der Demontage ermöglicht.
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iAero

Bild zum Projekt iAero
Kontakt:raatzmatch.uni-hannover.de
Laufzeit:2017-2020
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:In Zusammenarbeit mit dem IFA soll in diesem Projekt eine aerodynamische Zuführanlage weiterentwickelt werden, damit Bauteile flexibel und mit hoher Stückzahl einem Folgeprozess zugeführt werden können. Basierend auf den Geometriedaten der Bauteile und einem Simulationsmodell des Orientierungsprozesses, soll die Anlage selbstständig die optimalen Einstellparameter identifizieren, einstellen und anwenden.
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KryoPKM

Bild zum Projekt KryoPKM
Kontakt:jahnmatch.uni-hannover.de
Laufzeit:2017-2020
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Im Rahmen des von der DFG geförderten Projektes: „Methoden zur Automatisierung von Handhabungsprozessen unter kryogenen Umgebungsbedingungen“ werden am match in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT, Sulzbach/Saar) Ansätze zur Automatisierung der Handhabungsprozesse in Biobanken für die Kryokonservierung im Temperaturbereich unterhalb von -130°C erforscht.
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SafeMate

Bild zum Projekt SafeMate
Kontakt:safemateifa.uni-hannover.de
Laufzeit:01.01.2017 - 31.12.2019
Förderung durch:BMBF
Kurzbeschreibung:Ziel des Forschungsvorhabens SafeMate ist es, kollaborative Montagesysteme in branchenübergreifenden Anwendungsfällen umzusetzen und hierauf aufbauend allgemeingültige Strategien und Konzepte für die Einführung und Gestaltung solcher Systeme zu entwickeln. Diese generellen Strategien sollen in einem Leitfaden zusammengefasst werden, der Unternehmen Orientierungshilfen im Sinne von Handlungs- und Entscheidungskorridoren bei der Gestaltung von kollaborativen Montagesystemen geben soll.
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Generative Fertigung im Bauwesen

Bild zum Projekt Generative Fertigung im Bauwesen
Kontakt:ibrahimmatch.uni-hannover.de
Laufzeit:2016 - 2018
Förderung durch:MWK
Kurzbeschreibung:Die Fertigung von Betonbauteilen im Bauwesen folgt seit jeher dem traditionellen manuellen Prozess, bei dem Gebäude „Stein auf Stein“ errichtet und die verwendeten Betonelemente durch eine aufwendige Holzschalung hergestellt werden müssen. Zwar verfügt das Bauwesen über leistungsstarke Berechnungssoftware und Hochleistungsbetone, der Herstellungsprozess jedoch ist aufwendig und nicht automatisiert. An dieser Stelle setzt das oben genannte Projekt an. Das Ziel ist es eine vollautomatisierte Fertigungszelle auf Roboterbasis zu nutzen, um generativ frei geformte Betonbauteile für den Hochbau herzustellen.
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ProVorPlus (Funktionsintegrierte Prozesstechnologie zur Vorkonfektionierung und Bauteilherstellung von FVK-Metall-Hybriden)

Bild zum Projekt ProVorPlus (Funktionsintegrierte Prozesstechnologie zur Vorkonfektionierung und Bauteilherstellung von FVK-Metall-Hybriden)
Kontakt:brunsmatch.uni-hannover.de
Laufzeit:2015 - 2018
Förderung durch:BMBF
Kurzbeschreibung:Um das wirtschaftliche Potenzial des FVK-basierten Leichtbaus zu steigern, wird die Herstellung von Komponenten mit einer bauteilintegrierten Hybridisierung angestrebt. Hierbei werden unterschiedliche Materialien mit verschiedenen Eigenschaften zu einem Bauteil kombiniert, wodurch eine Funktionalisierung (mechanisch, thermisch und elektrisch) der einzelnen Werkstoffe ermöglicht wird.
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Präzisionsmontage

Bild zum Projekt Präzisionsmontage
Kontakt:stuckimatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:In der Präzisionsmontage werden Bauteile mit extrem hohen geometrischen Anforderungen von wenigen Mikrometern montiert. Konventionelle Roboter und Spannkonzepte stoßen dabei an ihre Grenzen, sodass Prozesse und Handhabungstechniken entwickelt werden müssen, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden. Übliche Anwendungsfelder für Produkte mit sehr hohen Genauigkeitsanforderungen sind die Medizintechnik, Fertigung von Mikromechanischen Systemen (MEMS) oder optischen Systemen. Das Institut für Montagetechnik entwickelt Konzepte und Montagestrategien, insbesondere für Hybride Systeme, die durch automatisierte Prozesse eine stabile Fertigung mit bisher nicht erreichbaren Genauigkeiten ermöglichst.
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Self-Assembly

 
Kontakt:stuckimatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Der Forschungsbereich Self-Assembly befasst sich mit der Gestaltung von selbstmontierenden Systemen. Die Positionieren wird dabei durch Kräfte hervorgerufen, die durch physikalische Effekte zwischen den Bauteilen entstehen. Eine Handhabung der einzelnen Komponenten ist somit nicht mehr zwingend erforderlich, was neue Anwendungsfälle, wie z.B. berührungslose Montage, ermöglicht.
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Robotergestützte kooperative Handhabung und Montage

Bild zum Projekt Robotergestützte kooperative Handhabung und Montage
Kontakt:brunsmatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Die Handhabung und Montage von nachgiebigen und großskaligen Bauteilen ist gerade mit Blick auf die Faserverbundwerkstoffproduktion ein wichtiger Schritt in der Prozesskette. Die Probleme, die beim Handhaben von flexiblen Bauteilen auftreten können, sind ihre Formveränderung, die zu einer undefinierten Ablageposition führen können. Des Weiteren ist oftmals ein Greifen mit herkömmlichen Greifern nicht möglich.
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Kollaborative Montage von Mensch und Maschine

Bild zum Projekt Kollaborative Montage von Mensch und Maschine
Kontakt:blankemeyermatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Die Montage stellt in der Prozesskette den letzten Schritt der Wertschöpfung dar und spielt somit eine wesentliche Rolle in der Wertschöpfungskette von Unternehmen. Die hohen Kosten- und Zeitanteile der Montage an der gesamten Produktion lassen ein erhebliches Rationalisierungspotenzial von der Montageplanung und -vorbereitung bis zur Ausführung der Montage erkennen. Des Weiteren suchen Unternehmen nach Lösungen um Problemen, die aus einer älter werdenden Belegschaft sowie einem zunehmenden Fachkräftemangel resultieren, entgegenzuwirken. Aus diesem Grund entwickelt das match kollaborative Montagesysteme und -prozesse.
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Unteraktuierte Handhabungssysteme

Bild zum Projekt Unteraktuierte Handhabungssysteme
Kontakt:borchertmatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Im Bereich „Unteraktuierte mechatronische Systeme“ werden Montagesysteme erforscht, die weniger Stellantriebe als Bewegungsfreiheiten besitzen. Der grundlegende Gedanke ist, u.a. den konstruktiven Aufwand sowie die Kosten einer konventionellen vollständigen Aktuierung gleichwertiger Systeme zu umgehen. Zwei grundlegende Themen sind hierbei die strukturellen Anforderungen an die Unteraktuierung sowie die Regelung des typischerweise stark nichtlinearen Systemverhaltens.
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Autonome mobile Robotik

Bild zum Projekt Autonome mobile Robotik
Kontakt:raatzmatch.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Insbesondere bei der Fertigung von großformatigen Produkten und Anlagen könnten sich die Handhabungs- und Montagegeräte der Zukunft zum Produktionsort begeben - die Produkte und Anlagen müssten dann nicht mehr aufwendig zu den Produktionsstätten transportiert werden. Aus diesem Grund forscht das match an der entsprechenden Gerätetechnik und Verfahren, damit eine mobile Produktion möglich ist.
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